eine große Familie nach Nadi zum Shoppen (Schnorchelausrüstung, die ich von 99 auf 35 Dollar runtergehandelt habe, und dann hat sie mir der Italiener, weil mir die Brille zu groß war, um 30 wieder abgekauft UND mir noch seine Brille dazugegeben UND mich nochmal zum Essen eingeladen) und dann zum
schönsten Strand auf der Hauptinsel (Natadola Beach, siehe Foto) aufgebrochen. Dorthin hätten wir ohne Privatauto nie fahren können (mit Auto wars schon schwierig, denn die Straße dorthin war echt eine Katastrophe mit den vielen Schlag- und Schlammlöchern und die Fahrkünste des Italieners ließen auch zu Wünschen übrig). Aber wir hatten wirklich einen schönen Tag und schon bei den 1. Schnorchelversuchen habe ich Nemo und Konsorten gesehen.In Sigatoka, der größten Stadt zwischen Nadi und meiner neuen Unterkunft, dem Beachhouse, haben wir die Mädls verabschiedet (siehe Foto von li nach re: Kathleen, Angelina und Sarah)

Sie mussten mit dem Bus wieder zurück nach Nadi (zum Flieger am nächsten Tag). Und da passiert es: Kathleen steigt mitten in der Stadt in eine Dreck-/Öllache und rutscht aus - dreckig von oben bis unten - der Bus schon abfahrbereit - bleibt ihr nix anderes übrig, als sich mitten auf dem Marktplatz vor allen Schaulustigen umzuziehen.
Zu zweit sind wir dann weiter ins Beachhouse.