Donnerstag, 5. Juni 2008

nachholen, was vorher aus Zeitgruenden nicht moeglich

In Kaikoura angekommen, habe ich, noch muede vom Fortgehen, den restlichen Tag im (mir viel zu grossen) Hostel verbracht und es genossen, mich um Weiterfahrmoeglichkeit, Bekannte usw zu kuemmern. Habe bis in die Nacht hinein mit einem dt Paerchen und meinem Zimmergenossen, Anthony aus England, geredet. Statt meinen geposteten Wunschzielen (Christchurch, Hanmer Springs, Lake Tekapo, Mount Cook) bot er mir an, mich nach Nelson mitzunehmen (hatte ich mir ja sogar auch ueberlegt, denn ich konnte damals mit Gerald und Cecile den Abel Tasman Nationalpark nicht machen).

Kalender fuer die naechsten Tage wieder voll (und ich dadurch wie immer um einiges gluecklicher), wechselte ich (und Anthony mit mir) tags darauf das Hostel in ein kleineres, mit gratis Internet, wo ich eure unterstuetzenden Worte in den Kommentaren, emails und studivzinbox las. Hatte dann auch genug Zeit um darueber nachzudenken ... der Grund, wieso ich nach Kaikoura wollte, war der von Marcel, einem dt Jungen, den ich auf der N-Insel kennen gelernt hatte, empfohlene ca 3stuendige Track, vorbei an einer Sealkolonie, zu sehen vom Parkplatz aus (siehe Fotos).





Anthony hatte an diesem Tag seinen 27. Geburtstag und so kam es, dass ich selbst in einem kleinen Oertchen wie Kaikoura bis spaet in die Nacht fortging (ohne einen cent auszugeben - mich redete der Gewinner des dort stattgefundenen Surfwettkampfes an, er hatte eine riesen Geldsumme eingesackt, und so wurde ich auf alles eingeladen:).

Es bot sich dann auch noch an, dass ich doch schon zurueck nach Christchurch mit jemanden mitfahren konnte ... was sollte ich tun? Den sicheren Weg zurueck oder doch noch ein paar Hundert km weiter weg von Christchurch ... bereits nach ein paar km habe ich nicht bereut, dass ich mit Anthony Richtung Nelson unterwegs war. Die Fahrt/ die Szenerie, die sich uns bot, war eine der schoensten bisher. Leider war ich anscheinend noch so muede bzw so beeindruckt, dass es keine Fotos gibt, bis auf das eine: ein wunderschoenes Herbstbild, mit vielen verfaerbten Weinstauden etc.

Auch in Nelson alles herbstlich, die Sonne steht tief, die Farben sehr intensiv ... wunderschoen, oder? So koennte ich ewig im Herbst in Neuseeland haengen bleiben. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir in Oesterreich so viele traumhafte Herbsttage hintereinander haben (und das waere dann ja bei uns praktisch im Dezember, niemals!)



Von hier aus buchten wir das Wassertaxi zum Abel Tasman Park um je 25 Dollar fuer den naechsten Tag. Anthony und ich sind zu den Nelson Lakes aufgebrochen, wo wir beim Lake Rotoiti schoenes Wetter hatten und ca 1,5 h herumgewandert sind, was beim Lake Rotoroa leider aufgrund von Regen nicht moeglich war (Bilder zum Vergleich wie unterschiedlich hier das Wetter innerhalb von weniger als 40 Minuten Fahrt ist).




Aber Hauptsache fuer den Abel Tasman NP hatten wir wieder ein Traumwetter. Das Wassertaxi hat uns in ca 1 h zum Torrent Bay gebracht (fuehlte mich wie ausgesetzt auf einer verlassenen Insel), von wo aus wir (Anthony, Zoe = unsere Zimmergenossin aus England und ich) fast 5 h zum Auto (in Marahau) zurueck gewandert sind. Einfach super!!







Anthony ist heute wieder rauf und macht eine Kajaktour und ich verbringe einen schoenen Tag in Nelson - mir gefaellt dieses Staedtchen. War morgens fast 1h in den Huegeln rauf und runter laufen, danach gab's gratis Fruehstueck im Hostel, habe gelesen, bin durch die Stadt geschlendert und jetzt in der Bibliothek und schreibe euch.

Morgen fahr ich ws mit Anthony nach Picton, von wo aus er die Faehre zur Nordinsel nimmt (ich bereue jetzt echt, dass ich nicht von Auckland weiterfliege, dann koennte ich alles nachholen, was ich mit Gerald und Cati aufgrund von Zeitmangel bzw va Wetter nicht machen konnte ... aber wie soll man das vorher wissen?). Ich hoffe, dass ich von dort eine Rueckreisemoeglichkeit nach Christchurch finde, die Chancen sind dort auf jeden Fall groesser als von hier (ich bin dann "nur" mehr ca 450 km von Chch entfernt - im schlimmsten Fall gibt's einen Bus).

Mittwoch, 4. Juni 2008

Nachtrag: Mai

habe 26. - 31. Mai nachgetragen.

Fotos und Rest folgen bald.

verstanden werden ...

"Es ist nicht wichtig wie oft wir uns sehen, dass wir dieselben Interesse haben, oder in irgendeiner Weise ähnlichen Dingen nachgehen (außer unserer Leidenschaft für Schoki!!! hihi) es ist nur wichtig dass wir einander haben. Ganz gleich auf welchem Kontintent wir uns aufhalten. Wir sind wie zwei Planeten, ich bin die Konstante, und du die, die drumherum reist, aber wir gehören zusammen!!" [Patricia, 2008]

Happy Birthday Patricia!! Ihr fehlt mir (Foto aufgenommen kurz vor meiner Abreise)!

Danke ...

... auch an all die anderen, dir mir ähnlich liebenswerte emails schreiben. Es ist unglaublich, was ich für tolle mails, Geschenke (va zu meiner Abschiedsfeier, ...) bekommen habe und ich denke noch immer sehr oft daran, werde es nie vergessen und wahrscheinlich auch nie zurück geben können.

Ihr seid super! Va die vielen aufmunternden, bestaetigenden Worte. DANKE!!!

Jetzt gehts mir wieder super! Bin aber auch wieder "on the road" - war in Kaikoura und jetzt bin ich in Nelson (mit einem Englaender unterwegs). Fotos und Berichte folgen. In ca 1h gibt's hier im Hostel hot chocolate pudding with ice cream. Mmmmmh. Ich lass es mir gut gehen!

Samstag, 31. Mai 2008

tags und nachts in Christchurch (mit Fotos)

Da ich quasi sesshaft war und wieder mehr Zeit fuer mich selber hatte, konnte ich wieder mehr mir glueckshormone-verschaffenden Sport treiben. Mich wundert, dass ich echt immer noch in so guter Kondition bin. Das netballspielen mit Anna und ihren Freundinnen war lustig, aber leider viel zu kurz. Haben in der Nacht und Kaelte im Freien gespielt (bin gesundheitlich sehr stabil - seit Ende Februar keine Halsschmerzen mehr, obwohl ja wieder Winter:). Und mit Michael war ich tatsaechlich beim Boxtraining. Das hat mir irrsinnigen Spass bereitet, ich war gut und fuehlte mich wie das "Million-Dollar-Baby". Dem will ich sicher spaeter auch mal nachgehen. Haett ja so gern ein Foto von mir gemacht, mit den einbandagierten Haenden und den riesen Handschuhen, war mir aber dann doch zu peinlich mitten im Studio die Kamera auszupacken. Muss ja nicht jeder wissen, dass ich ein touri bin. Bei der darauffolgenden kleinen Wanderung in Lyttelton konnte ich aber wieder ...

Dazwischen habe ich viele Stunden (bei Michael, siehe Foto oben) auf der Uni verbracht (Internet) und auch dort Kontakte geknuepft.

Fortgegangen bin ich extrem viel, Cecile war ja in der Stadt! 3 Naechte hintereinander, und jede Nacht war's lustiger und wurde es laenger. Die Clubs und Bars sind super, tolle Live-Musik, aber leider schmeissens dich bei den meisten um 2 Uhr raus (und das freitags!) und du kommst danach nur noch in einige rein, was bedeutet, dass sich in den Lokalen, die laenger geoeffnet haben, alles sammelt - die meisten sind dann sturz betrunken und ihr koennt euch eh vorstellen, wie's mich angegangen sind. Cecile taugts ned recht, dass i nix mit ihr mittrink (hatten ja Gott sei Dank eh immer noch andere Freundinnen dabei) - aufgrund von Geldmangel (und ausserdem koennte und wollte ich bei 10 Bier!! eh ned mithalten) - und es war merklich, dass sie dadurch keinen Spass mit mir haben wird bei weiterer gemeinsamer Reise. Haben die Zeit in Christchurch miteinander sehr genossen (an unserem letzten Tag, den Freitag, waren wir von 14 bis 4 Uhr frueh miteinander in Cafes und Bars unterwegs - mit Aine, einer 23jaehrigen irischen Lehrerin). Danach trennten sich unsere Wege. Ich hatte durch Michael am Samstag eine gratis-Mitfahrgelegenheit nach Kaikoura (und Sonntag zurueck), nachdem wir noch kurz zum Farmers Market nach Lyttelton gefahren sind (wow, die Einwohnerzahl hat sich dort mind. verdoppelt, super, dieser Trubel, da muss ich nochmal hin und wie der Zufall so will, findet dort ab Fr, den 13. das 10taegigeHarbour Festival of Lights statt!). Und ab da "alleine", hatte ich wieder mehr Zeit zum Fotografieren und mich packte - wie "befuerchtet" - wieder die Unternehmungs- und Reiselust ... es blieb nicht bei 1 Nacht in Kaikoura und wieder zurueck.

Donnerstag, 29. Mai 2008

Nachtrag: Gerald

hab den 22.5. nachgetragen und Fotos zum letzten Eintrag.

Andi, Cati und Sindy ... euch wuensche ich mit all euren Freunden eine wunderschoene, unvergessliche Geburtstags- und Sponsionsfeier.

Eure Lisi, die die letzten Tage in einer Reisekrise steckte:

klar, dass es so kam, wie meist, wenn ich laenger oder zu lange auf einem Fleck verbringe. Fuehl(t)e mich nutzlos, "faul" und es wird/ wurde mir fad, keine Weiterreiselust mehr fuer Neuseeland, aber auch schon zu frueh fuer Australien (in meiner Reiseplanung). Ich tu mir schwer, einfach nur zu relaxen, nicht mehr Touri spielen und mich in hostels um Weiterreisemoeglichkeit und Freunde etc zu kuemmern ...

Ua hab ich mir das schon ziemlich nahe gehen lassen, dass mich immer wieder auf meiner Reise aeltere Semester aus Oesterreich, und NUR Oesterreicher, angehen und mich quasi als faules Pack beschimpfen etc. Und alle, auch vieler meiner Freunde, denken, ich sei "reich", weil ich mir diese Reise leisten kann. Wisst ihr eigentlich, dass ich von weniger als 20 Euro am Tag lebe und leben KANN! Jeder koennte sich das leisten.

Mit Michael und seiner Freundin Anna, bei denen ich momentan unterkomme, hatte ich tolle Gespraeche die letzten Tage und seitdem ist mir vieles ueber Oesterreich, die Arbeitsstruktur, das System etc klar geworden (viel negatives), was mir nicht leichter macht, wieder dahin zurueckkehren zu wollen. Auch sie haben noch nie glueckliche Oesterreicher gesehen, und ich in meiner ganzen Reise, obwohl ich bei vielen Leuten untergekommen bin, NICHT einen, der sich wegen seiner Arbeit beschwerte. Die Menschen sind relaxter, und stehen zu ihren Entscheidungen. Und zu meinen. Sie sind alle schon viel gereist, wissen, wie es ist, was man braucht und welche Erfahrungen man so macht. Ich bin geruehrt von so viel Verstaendnis von Fremden, wo ich ua auch hoeren musste, dass man daheim schlecht ueber mich redet, wegen meiner Reise. Ich sei egoistisch usw. Wenn viele nur wuessten, wie oft ich mir sogar tausende Meilen weg von daheim die Beine ausreisse, um rechtzeitig wohin zu kommen (zu Cati nach Fiji zb, obwohl ich noch nicht wollte und viele Kompromisse eingehen musste, San Diego abkuerzen, Mexiko usw teilweise auslassen etc), etwas abzuschicken, zu besorgen etc.

Menschen nehmen mich als total Fremde fuer laengere Zeit auf ... und wollen, dass es mir gut geht und mich einfach mal nur entspanne. Und ich kann nicht, weil ich wegen anderer ein schlechtes Gewissen habe, immer das Gefuehl ich muss weg, mehr sehen, mehr leute kennen lernen, mir faellt es schwer, tagelang in der selben Dusche, im selben Bett, in der selben Kueche zu sein. Nach ca 1 Woche gewoehnt man sich wieder halbwegs daran, dann muss man wieder weg und die neue Umstellung ist wieder nicht leicht. Dann die Jahreszeit, hormonell ws auch eine extreme Belastung, aber ich habe mich daran gewoehnt, bin schon fast wie die Inselbewohner geworden und laufe auch bei Minusgraden mit Rock herum. Heute frueh, um 3 beim 45minuetigen Nachhauseweg wurde ich von der Polizei aufgehalten und heimgefahren, weil sie meinten, ich DARF diese Strasse nicht alleine bei Nacht gehen ...

Sonntag, 25. Mai 2008

in Christchurch picken geblieben (inkl Fotos)

Noch bevor mich Gerald verlassen hat, habe ich das Hostel gewechselt - bin nur ueber die Strasse ins Stonehurst gezogen (10mal sauberer und sogar noch um 1 Dollar billiger) - in ein 4Bettzimmer mit 3 jungen Burschen. Von den Leuten dort habe ich aber nicht allzu viel mitgekriegt, weil ich dauernd unterwegs war.

Habe mich gleich fuer den naechsten Tag mit Klara verabredet ... waren laaange im Robert Harris Cafe (wo wir Coupons fuer 2 heisse Getraenke zum Preis von 1 haben), haben bei Cafe Latte und Chai Latte ausfuehrlich gequatscht. Ich habe das echt genossen. Ist wie daheim gewesen, wenn ich mich mit Freundinnen verabrede ... war ja sonst immer nur mit Maennern aus (ich arme, gell!).

Danach sind wir ins Canterbury Museum und in die Art Gallery (Foto: "I see red"-Ausstellung).

Ich hatte die letzten Tage versucht, Michael zu erreichen, einen Mann, den wir am 1. Tag in Auckland kennen gelernt hatten. Noch nicht mal daheim angekommen, ging's schon wieder zurueck ins Stadtzentrum - Michael war gerade auf dem Weg in eine deutsche Bar und ich konnte ihn gleich dort treffen. Er hat mich dann auch noch zu seiner Freundin nach Hause eingeladen - auf Pizza, Wein und DVD-Abend mit Freunden.

Am naechsten Tag war ich wieder mit Klara unterwegs. Morgens am Market beim Arts Centre und mittags bei einem Film des Humanrightsfestivals "The Walk to Beautiful" (aethiop. Dokumentarfilm ueber Fistulapatientinnen, wirklich unglaublich, an solche Sachen haett ich auch nie gedacht ... weil die Maedchen aufgrund Energiemangels zu klein sind, kann die Geburt in der Wildnis bis zu 1 Woche oder sogar 10 Tage dauern. Klar, dass das das Baby nicht ueberlebt. Aber das schlimmste sollte auf die Maedchen noch zukommen: durch die Anstrengungen der langen Geburt koennen die Blase oder ableitende Wege zerstoert sein und sie sind Inkontinent ... werden von den anderen im Dorf verstossen und haben kein (soziales) Leben mehr). Danach waren wir wieder im Harris Cafe und sind durch den botanischen Garten heimspaziert.

Total durchfroren wollte ich eigentlich nicht mehr ausgehen, habe mich aber mit Michael wieder in der deutschen Bar zum Rugbyschauen verabredet. "Leider" und ganz unabsichtlich bin ich erst aufgetaucht, als das Spiel fast vorbei war (haha). Ich habe aber den deutschen Inhaber kennen gelernt und nach meiner Frage, wie es kommt, dass er in Neuseeland ist und ein Restaurant eroeffnet hat (er war eigentlich am Bau beschaeftigt, vermisste aber das deutsche Essen und hat sich daher das Essen durch sein Restaurant zugaenglich gemacht), schenkte er mir doch glatt den uebriggebliebenen Apfelstrudel des Tages (am Sonntag hat er sowieso geschlossen und konnte ihn nicht mehr gebrauchen). Die Stammgaeste haben sich gewundert, wie ich das wieder geschafft habe ...

EXKURS: ich schaffe es sogar, dass ich - obwohl noch nie dort gewesen - auf der Gaesteliste auf gleich 2 Konzerten in Sydney stehe und fuer 21. und 22. schon verabredet bin. Habe in Vancouver durch Jeff (Freund von Parminder) Craig kennen gelernt, der mit einer Band auf Tour ist ... und in Facebook habe ich gelesen, dass er unterwegs nach Australien ist. Da habe ich ihn gleich angeschrieben und mal nur gefragt, wie lange er dort sein wird ... und so hat sich das eben wieder ergeben. Cool, oder!

Michael hat mich dann noch durch die wichtigsten/ tollsten Lokale der Stadt getourt, sein Freund, ein Fotograf, hat auch mal gemeint, ich solle bei ihm im Studio vorbeischauen und wir gehen auf einen Kaffee ... habe also echt schon viele Kontakte hier. Fad wird mir kaum, va nicht, weil ich jetzt bei Michael und seiner Freundin Anna wohnen kann (ein paar Strassen vom Hostel, stadtauswaerts).

Michael hat Klara (sie ist von Belfast zum Hostel gekommen) und mich samt Gepaeck heute vom Hostel abgeholt und wir sind auf ein fuer mich relativ exquisites Fruehstueck mit Freunden gefahren, danach noch in ein Cafe um einen anderen Freund zu treffen (der echt zufaellig morgen im gleichen Flieger wie Klara nach Europa fliegt auf Urlaub). Ein paar Stunden waren dann Klara und ich alleine in der sonntags relativ verlassenen Stadt unterwegs (shoppen und Internet) bis uns Michael wieder abgeholt hat um mit uns nach Sumner und Lyttelton zu fahren, damit sich Klara vom Meer verabschieden konnte.

Jetzt bin ich eben hier, habe mein eigenes Zimmer und muss mich morgen von Klara verabschieden. Cecile kommt aber anscheinend abends nach Chch, ich werde mit Anna zu einem Netballspiel gehen und mit Michael Di vielleicht boxen (haha, weiss gar nicht, wie ich das alles unterkriegen soll). Tagsueber werde ich ws in die Biblio gehen ... es gibt echt nicht mehr viel, was ich hier in Chch unternehmen koennte - jetzt waer echt schon die Zeit fuer einen kleinen Job ... hab auch schon ein paar Kontaktadressen (Cati, wieder, weil ich staendig in Baeckereien etc. laufe), aber wie gesagt, sobald Cecile da ist, koennen wir gemeinsam weitere Plaene schmieden. Sie als Krankenschwester auf 4monatigem Urlaub hat sicher keine Lust auf Arbeit, daher werde ich ws trotz meinem um 1000 Dollar ueberschrittenen Reisebudget fuer die vergangenen Monate mit ihr weiterreisen (der Nordoestliche Teil der Suedinsel fehlt uns noch). Und Spass haben!!!

Apropos Spass: habe noch mit Gerald im Arts Centre einen verbittert dreinschauenden Oesterreicher kennen gelernt .... natuerlich ist er mich gleich angegangen auf die Art: "aber irgendwann musst du schon arbeiten, ... blablabla" - bis jetzt hab ich sowas echt nur von Landsleuten zu hoeren gekriegt, kein "wow", "super" oder sonst was ... Schade! Aber das machts mir auch nicht leichter, wieder heimkommen zu wollen. Wenn ich mir die Reisenden anderer Laender ansehe ... viel lockerer, freuen sich fuer mich usw.

Donnerstag, 22. Mai 2008

Gerald in action


Und wieder hat mich einer verlassen ... die einen gehen, andere bleiben und neue/ alte Freunde kommen ...

Eine Homage an mein grosses Bruederchen Gerald, der den weiten Weg bestritt, "nur" um seine Lieblingsschwester zu sehen, haha.

Und ACTION!


meist sah man ihn aber nur von hinten ...







... und manchmal, nachdem er was tolles entdeckte, auch gar nicht ...




andere Freunde hat er sich auch gemacht, durch die Kamera

hey, sieht aus wie ein Kiwi!


ein paar "Frontalzusammenstoesse" und Seitenprofile